Aufgewachsen in Kitui.
Zuhause in Basel.
Ich kenne Kenia nicht aus dem Hotelresort, sondern von der Strasse. Und ich prüfe es mit Schweizer Genauigkeit.
- 01Dorfkind aus Kabati
Aufgewachsen im Dorf Kabati im Kitui County, ohne Strom und fliessendes Wasser. Ich weiss, wie Kenia abseits der Touristenpfade funktioniert.
- 02Strasse und Sheng
Swahili und Sheng, die Strassensprache Nairobis, habe ich nicht im Kurs gelernt, sondern im Matatu. Ich kenne die Maschen und die ungeschriebenen Regeln.
- 03Schweizer Blick
Heute lebe ich in Basel und bin regelmässig in Kenia. Ich kenne die Fragen und Sorgen von Reisenden aus der Schweiz, Deutschland und Österreich.
Ein alter Freund in Nairobi nannte mich „proper Mzungu“. Er hatte recht: Ich verstehe beide Seiten. Darum bekommst du von mir keine Reiseprospekt-Romantik, sondern die ungefilterte Realität.
Gratis Kenia-Check holenWas ich selbst gern
gehabt hätte.
Ich schreibe auf, was ich mir gewünscht hätte, als ich zum ersten Mal als Mzungu zurückkam. Dabei halte ich mich an vier Regeln:
- Jede Ausgabe hat ein Datum. Regeln wie Einreise und Gebühren prüfe ich an den offiziellen Quellen und verlinke sie.
- Keine Fahrer-Nummern. Du bekommst einen Ablauf, mit dem du jeden Fahrer und Anbieter selbst prüfst.
- Kein Abo, kein Countdown, kein Druck.
- Keine Sicherheitsgarantie. Die kann dir niemand ehrlich geben. Dafür einen Plan, wenn etwas schiefgeht.
Lies meinen Artikel: Ist Kenia sicher?
Fragen? Schreib mir an info@saimenkenia.com.